Heilbegleitung mit Hanf

CBD aus Hanf gewonnen...Gesundheit darf wieder sein

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Https://heilbegleitung.kannaway.com


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Beschreibung zum Hanföl mit CBD

Das Herstellungsverfahren ist absolut optimiert und die großen Produktions-Mengen machen den niedriegen Marktpreis möglich. In der neuen Novel-Food Verordnung ist das Vollspektrum-Öl als  Lebensmittel zugelassen. Kannaway hat sich von Anfang an diese Qualität gehalten und ist der Maßstab, nach dem sich viele am Markt messen.

War unser Produkt ja schon viele Jahre bereits auf dem hohen Standard von heute. Das Produkt wurde nie verbessert, da die 23.000 Studien in den USA klare Ergebnisse zum Wirkungsgrad unseres CBD im Trägeröl mit BIO-Kokos gebracht haben. Langzeitwirkungen konnten nachgewiesen werden. Durch seine Vollspektrum Zertifizierung und die hohe Bioverträglichkeit behauptet es sich am Markt, das Beste Hanföl in der BIO-Verträglichkeit zu sein.

Dazu kommt noch der Geschmack, die Farbe und dass kein CBDA in releventer Höhe enthalten ist. Zur Sicherheit wird jede Charge, die verabeitet wird, mit dem Drei-Fach-Labortest in den USA geprüft. Dazu werden extra Proben beim Anbau, bei der Produktion und beim Abfüllen der entsprechenden Charge entnommen und in den USA im Labor analysiert.

Kontrolliert biologischer Anbau in Nordeuropa, ergänzt die hohe Qualität noch einmal. Hier kommt einfach CBD in unserem Körper zur Anwendung, das mit hoher Bioverträglichkeit perfekt zur Aufnahme vorbereitet ist.
 


 

Aktuelle Studie

Zitat

Ein Leben OHNE Medikamente?

  • Eine amerikanische Studie hat jetzt ergeben, dass fast die Hälfte der CBD-Anwender, die an der Studie teilgenommen haben, keine Medikamente gegen ihre Beschwerden einnehmen müssen.
  • Dr. Perry Solomon, Anästhesist in San Francisco, hatte seine Patienten mit CBD-Öl behandelt. Sie waren bei ihm wegen Beschwerden wie Schlafstörungen, Depressionen, Angstzuständen oder Gelenkschmerzen in Behandlung.


Dr. Solomon stellte fest, dass das Interesse an CBD-Produkten in der Patientengemeinschaft – insbesondere bei Frauen – stark ansteigt. Diese Tatsache könne nicht ignoriert werden. Auch wenn die Medizin noch viel über CBD lernen müsse, stehe fest, dass die Mehrheit derer, die heute CBD-Produkte verwenden, einen großen Nutzen daraus ziehen.

In der Studie gaben ‼42 Prozent ‼ der Befragten an, traditionelle schulmedizinische Medikamente wie Ibuprofen oder stärkere verschreibungspflichtige Schmerzmittel aufgegeben zu haben, nachdem sie einige Zeit CBD eingenommen hatten. ✅ 80 Prozent ✅ gaben an, dass die die Produkte als „sehr oder extrem effektiv“ empfanden. Nur drei Prozent gaben an, wenig oder gar keine Wirkung zu spüren.

Die Studie zeigt, dass es einen großen Markt für CBD-Produkte gibt, die das Leben vieler Menschen verbessern können. Mit weiterer Forschung und Aufklärung der Menschen könnte CBD für viele Patienten zur Alternative werden, auch im Hinblick auf die oftmals süchtigmachenden, opoid-haltigen Schmerzmedikamente.

  • CBD (Cannabidiol) wird aus dem weiblichen Hanf gewonnen und ist nicht mit THC (Tetrahydrocannabidiol), dem rauschartig wirkenden Stoff, zu verwechseln. CBD wirkt nicht psychoaktiv und macht nicht „high“. Dennoch wirkt CBD sehr vielfältig: Es entspannt Krämpfe, hemmt Entzündungen, lindert Übelkeit und löst Ängste und Schmerzen.


Noch haben Forscher nicht herausgefunden, wie CBD genau wirkt – man weiß lediglich, dass CBD indirekt mit den Rezeptoren CB1 und CB2 interagiert. Sie befinden sich auf der Oberfläche von Zellen und steuern eine Vielzahl biologischer Vorgänge wie:

  • das Hungergefühl
  • das Empfinden von Schmerz
  • die Stimmung
  • das Gedächtnis
  • die Wahrnehmung von Sinneseindrücken

Die Rezeptoren stehen zudem in Verbindung mit dem Immunsystem

Weitere Zell-Rezeptoren, die auf CBD ansprechen, sind Adenosin, Serotonin und Vanilloid.

  • Adenosin-Rezeptoren schütten Dopamin aus, ein Botenstoff, der sich positiv auf Stress und Entzündungen auswirkt.
  • Serotonin wirkt mildernd auf Depressionen und reguliert Schmerzen, Hunger, Schwindel und Nervosität.
  • Vannilloid reguliert die Wahrnehmung von Schmerzen.

 

Das Endocannabinoid System

Das Endocannabinoid-System kann als Kommunikationssystem betrachtet werden,
welches zwischen dem menschlichen Gehirn und dem Körper fungiert. Tatsächlich sind
inzwischen eine breite Palette an Funktionen und Wirkungsmechanismen bekannt, vor
allem im Bereich der Gefühle, unserer Stimmungen und der allgemeinen
Schmerzwahrnehmung. Mittlerweile geht es nicht mehr nur um „die gesundheitlichen
Aspekte der Marihuanapflanze“, sondern um die möglicherweise wertvollen Interaktionen
zwischen den körpereigenen Endocannabinoiden und denjenigen aus der Cannabispflanze.
Und genau hier besteht nun die Hoffnung, endlich einen neuen Ansatz in der Medizin
gefunden zu haben, der zahlreiche Krankheiten auf eine neue Art und Weise heilen oder
behandeln könnte.

Endocannabinoid Rezeptoren – wo befinden sie sich?
Auch ganz ohne je Kontakt zu einer Cannabispflanze gehabt zu haben, besitzt der
menschliche Organismus endocannabinoide Rezeptoren. Diese befinden sich im ganzen
Körper und können je nach Lage unterschiedlich reagieren und entsprechende Reaktionen
hervorrufen. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass sich die Rezeptoren
ausschließlich im Gehirn befinden. Das stimmt nicht ganz, denn auch in diversen Drüsen und
in Immunzellen wurden sie bereits entdeckt. Die Funktion der Rezeptoren besteht in erster
Linie darin, das innere Gleichgewicht zu halten und die Homöostase aufrecht zu erhalten.

Die Geschichte der Cannabinoide
Dass die Cannabispflanze heilende Wirkungen besitzt, wussten bereits die Ägypter und viele
andere, die den Konsum der Pflanze mit den Auswirkungen auf den Körper beobachteten.
Zu damaliger Zeit handelte es sich lediglich um eine Heilpflanze, die zur Schmerzlinderung
und geistigen Reinigung verwendet wurde. Heute hat man es geschafft, sie zu
kriminalisieren, eine sehr veraltete Denkweise, die sich zum Glück langsam von ihren
Fesseln befreit. Es waren tatsächlich die Cannabinoide der Cannabispflanze, welche das
Endocannabinoid-System im menschlichen Organismus „entdeckten“. Immerhin ging man
davon aus, dass wenn die Einnahme dieser Cannabinoide diverse Reaktionen hervorruft, es
auch ein System und dazugehörige Rezeptoren geben muss.
Erst 1992 konnten erste Substanzen isoliert und synthetisiert werden, welche sich folglich
an die CB1 Rezeptoren banden. Im weiteren Verlauf konnte man noch einige weitere Stoffe
ausfindig machen, die entsprechende Reaktionen hervorriefen und die Forschung bis heute
weiter anstachelten.

Typen der Cannabinoid-Rezeptoren
In der Forschung sind bislang zwei Typen von Cannabinoid-Rezeptoren bekannt, die CB1
und CB2 Rezeptoren. Sie befinden sich tatsächlich überwiegend im Gehirn und im
Immunsystem. Erforscht ist ebenfalls, dass sich Cannabinoide aus der Cannabispflanze an
eben diese Rezeptoren aus dem Körper binden können und mit ihnen interagieren. Und
mehr noch, sie verändern diese sogar soweit, dass der Organismus entsprechende
Reaktionen hervorruft.
Der Cannabinoid-Rezeptor 1 befindet sich in erster Linie in den Nervenzellen, vor allem
aber im Kleinhirn und im Darm, im peripheren Nervensystem. Der Cannabinoid-Rezeptor
2 liegt überwiegend auf den Zellen des Immunsystems und auf denjenigen Zellen, die am
Knochenaufbau und dessen Abbau beteiligt sind.

So funktioniert das Endocannabinoid-System
Tatsächlich ist noch nicht genug – wenn auch schon ziemlich viel - darüber bekannt, wie
genau das Endocannabinoid System mit den Cannabinoiden aus der Cannabispflanze
interagiert. Die Tatsache aber, dass die Rezeptoren entsprechend im Körper verteilt sind,
deutet auf eine Reihe vielfältiger Funktionen hin. So vermutet man schon, dass der CB2-
Rezeptor eine bedeutende Rolle im Immunsystem spielt. Was das Gedächtnis oder die
Regulierung der Bewegungen angeht, so lassen die CB1 Rezeptoren noch Vermutungen auf
den Plan rufen.
Die endogenen Cannabinoide werden von postsynaptischen Nervenzellen freigesetzt und
wirken auf so genannte Neuronen. Je nachdem wie viele Transmitter nun freigesetzt
werden, kann die Wirkung ausgemacht werden. Somit kann die Aktivität der Transmitter
entweder herabgesetzt, gesteigert oder gehemmt werden. Aufgrund aktueller
Forschungsergebnisse nimmt man stark an, dass CB1 Rezeptoren notwendig sind, um
negative Erinnerungen löschen zu können. Dies würde zumindest erklären, weswegen
gerade bei Angststörungen derart viele positive Erfahrungsberichte auftauchen.
Doch nicht nur hier lässt die Forschung Hoffnung aufbringen. Auch im Bereich
von Schmerzzuständen, Schlafstörungen, Appetitstörungen und im Bereich
von Krebszellen oder der Krebsentstehung konnten erste Vermutungen aufgestellt
werden, welche sich nach und nach immer mehr bestätigen lassen.
Endocannabinoide lösen physiologische Effekte im Körper aus
Treffen Wirkstoffe wie CBD und THC aus der Cannabispflanze auf die entsprechenden
Rezeptoren aus dem eigenen Körper, so werden Reaktionen ausgelöst. Diese können
beispielsweise auch psychoaktiv sein und das Gedächtnis, bzw. die Wahrnehmung
beeinflussen. Andere lösen ein diverses Hungergefühl oder ein entspanntes Gefühl aus und
verändern die Schmerzwahrnehmung.

Die bekanntesten Cannabinoide CBD und THC
Cannabinoide haben also eine Auswirkung auf unseren Körper. Allerdings muss an dieser
Stelle erwähnt werden, dass diese Auswirkungen komplett unterschiedlich ausfallen
können. So soll es beispielsweise Menschen geben, die nach dem Konsum von THC, dem
wohl bekanntesten Cannabinoid unserer Zeit, überhaupt keinerlei Wirkung verspüren.
Fakt ist, dass Marihuana das Cannabinoid THC enthält, das Delta-9-Tetrahydrocannabinol.
Der Konsum dieses Stoffes ist in Deutschland und Österreich nicht erlaubt und strafbar,
auch wenn inzwischen zahlreiche heilende Wirkungsweisen durch einen Konsum bekannt
wurden. Immer noch gilt Cannabis als Droge, was überwiegend auf dem Inhaltsstoff THC
basiert. Interagiert das Cannabinoid THC mit unserem Endocannabinoid System, so werden
wir „high“ und erleben die verschiedensten Wirkungen. Und es hat einen rein biologisch
erklärbaren Grund, weswegen wir nach dem Konsum von Marihuana enorm viel Hunger
bekommen, eine stark ausgeprägte gute Laune bekommen und intensive Gedankensprünge
erleben. Für viele Menschen ein Grund, auch illegal THC zu konsumieren.

Inzwischen ist es aber längst nicht mehr nur das THC, welches in der Medizin Anhörung
fordert. Auch das Cannabinoid CBD sollte besonderes Augenmerk erhalten. CBD ist der
Antagonist des THC und damit auch völlig legal. Cannabidiol hat nämlich keine psychoaktive
Wirkung und beeinflusst nicht derartig die Hirnfunktion, indem es auf das zentrale
Nervensystem einwirkt. Kurzum, man wird vom Konsum durch CBD nicht high. Im
Gegenteil, das CBD ist nach dem Konsum eines Joints dafür verantwortlich, dass sich das
THC abbaut und der Normalzustand zurückkehrt. Eine erstaunliche Erkenntnis, denn somit
wissen wir inzwischen, dass Cannabidiol bei Schlafstörungen, Übelkeit, Angst- und
Panikattacken oder chronischen Schmerzzuständen helfen kann.
Inzwischen lässt sich CBD völlig getrennt vom THC konsumieren und damit auch komplett
legal erwerben. Auch weiß man, dass die medizinischen Anwendungsmöglichkeiten des
Cannabidiol, diejenigen anderer Cannabinoide aus der Forschung übertreffen und definitiv
in der Medizin wertvoll eingesetzt werden könnten.

Endocannabinoide in der aktuellen Forschung
Immer mehr Forschergruppen interessieren sich für die Cannabinoide und deren
Auswirkungen im Endocannabinoid System des Körpers. Sie beschreiben die Cannabinoide
als drogenähnliche Substanzen, die im Körper eine Schlüsselrolle spielen. Inzwischen wissen
wir schon ziemlich viel über die Auswirkungen und Interaktionen zwischen den
Komponenten. Immerhin forschen Wissenschaftler in Universitäten bereits seit vielen
Jahren und bringen immer neue Erkenntnisse. Warum und weshalb man seitens der Medizin
und Pharmaindustrie nicht aktiver wird, um die Forschungen voranzutreiben und zu
endgültigen Ergebnissen zu bringen, kann nur spekulativ beantwortet werden.1


1 Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:
Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und
sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Sie ersetzen keinesfalls die
fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und
Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei
gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen
keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information
oder Produkte ergeben. Die abgebildeten CBD-Produkte und Mikronährstoffe werden als Nahrungsergänzungsmittel
angeboten, stellen keinesfalls einen Ersatz für irgendein verschriebenes Medikament dar und dürfen bei
Schwangerschaft oder Stillen nicht angewendet werden. Alle Texte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit
noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

 


 

Kannaways Bibong Inhaltsstoffe

 

 

 

Schizonepeta Tenuifolia (japanische Katzenminze)

Schizonepeta Tenuifolia ist besser bekannt als japanische Katzenminze.

 

Schisandra Frucht (Wu Wei Zi)

Die Schisandra Frucht wird seit über 2.000 Jahren zur Heilung in der traditionellen Chinesischen Medizin verwendet.

 

Süßholzwurzel (Glycyrrhiza Glabra)

Die Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra) ist ein süßes und beruhigendes Kraut, das seit Jahrtausenden in Lebensmitteln und als Medizin verwendet wird.

 

Kornelkirsche (Cornus officinalis)

Die Kornelkirsche (Cornus officinalis) ist eine Art von Hartriegel bekannt auch als japanische Kornl, japanische Kornelkirsche oder Shan Zhu Yu in Chinesisch.

 

Klettenwurzel (Arctium Lappa)

Klettenwurzel (Arctium Lappa) wird seit Jahrhunderten verwendet, um eine Vielzahl von Krankheiten zu behandeln.

 

Zingiberis Officinale Wurzel (Ingwerwurzel)

Zingiberis Officinale Wurzel, auch bekannt als getrocknete Ingwerwurzel

 

Kornelkirsche (Cornus officinalis)

Die Kornelkirsche (Cornus officinalis) ist eine Art von Hartriegel bekannt auch als japanische Kornl, japanische Kornelkirsche oder Shan Zhu Yu in Chinesisch.

 

Kostuswurzel (Mu Xiang)

Kostuswurzel wird seit Jahrhunderten in der chinesischen und indischen Kräuterheilkunde verwendet.

 

Astragaluswurzel (Huang Qi)

Die Astragaluswurzel wird auch huang qi oder Milchwabe genannt.

 

Grüner Tee (Camellia sinesis)

Grüner Tee (Camellia sinesis) entstand in China zu medizinischen Zwecken, und seine erste Verwendung wurde vor 4000 Jahren dokumentiert.

 

Koreanische Ginsengwurzel (Panax ginseng)

Die Koreanische Ginsengwurzel (Panax ginseng) ist eine der an den häufigsten genutzten und gefeierten Kräutern der Welt.

 

Maulbeerblatt Leaf (Morus alba)

Das Maulbeerblatt ist ein Produkt des Morus alba Baumes, der in ganz China gefunden und in

den meisten Teilen der Welt angebaut wird.

 

Ledebouriella Wurzel (Fang Fen)

Die Ledebouriella Wurzel auch bekannt als Fang Feng, Windschutzwurzel, Radix Ledebouriellae Divaricatae, Radix Saposhnikoviae Divaricata, Saposhnikovia Divaricata Wurzel und Radix Saposhnikoviae.

 

Biota Samen (Oriental Arborvitae)

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wird angenommen, dass der Arborvitae-Baum in der Gunst der Natur steht und der Biota-Samen medizinisch verwendet wird.

 

Angelica (Dong Quai)

Engelwurz gehört zu der Gattung der Petersilienfamilie, die sowohl in der westlichen Heilung als auch in der traditionellen koreanischen, chinesischen und japanischen Medizin verwendet wird. Normalerweise wird die getrocknete Wurzel medizinisch verwendet.

 

Jujube-Samen (Suan Zao Ren)

Der Jujube-Samen ist vor allem als Kraut bekannt, das bei der Entspannung helfen kann, indem es das Herz nährt und den Geist beruhigt.

 

Goji-Beere (Wolfsbeere)

Die Goji-Beere, auch Wolfsbeere genannt, ist eine leuchtend orange-rote Beere, die aus einem Strauch stammt, der in den Himalaya-Gebirgen von Tibet und der Mongolei heimisch ist.

 

Longan-Frucht (Euphoria Longan)

Die Longan-Frucht, die eng mit der Lychee verwandt ist, wurde schon seit der Han-Dynastie (206 v. Chr.-220 n. Chr.) für medizinische Zwecke eingesetzt.

 

Artemisia (chinesischer Beifuß)

Artemisia wird medizinisch, vor allem in der chinesischen, japanischen und koreanischen traditionellen Medizin verwendet. Es wird auch als Gewürz verwendet.

 

Poria Cocos (Fu Ling)

Poria Cocos, auch Fu Ling genannt, ist ein berühmtes chinesisches Kraut.

 

Cassia-Samen (Jue Ming Zi)

Der Cassia-Samen (auch bekannt als Jue Ming Zi) stammt aus der Cassia, einer jährlichen Pflanze, die in tropischen Zonen wächst.

 

Codonopsiswurzel (Dang Shen)

Codonopsis, auch bekannt als Dang Shen, bezieht sich auf die Wurzeln der Codonopsis Pilosula, die in erster Linie als Ersatz für Ginseng (Panax Ginseng) verwendet wird.




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